von Isabel | 16. Mai 2012

In einem Land, wo stets die Sonne scheint- zweite Halbzeit, Spanien

Wenn einem die Sonne zu viel auf den Kopf schien...

Lieber spät als nie. Seit zwei Monaten weile ich nun schon wieder unter den Hamburgern, doch wie ich in meinem letzten Blogpost über das Verkürzen meiner Ausbildung schon erwähnte, fehlte mir aufgrund der Abschlussprüfungen ein wenig die Zeit. Doch es ist nie zu spät um von dem zweiten und letzten Teil eines grandiosen Auslandseinsatzes zu berichten.

 

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von Tim | 13. Mai 2012

Auslandseinsatz in Hongkong

22. Stock des Hongkonger Büros

Arbeitsplatz ähnlich, Aussicht besser

Seit sechs Wochen bin ich nun im Auslandseinsatz in Hongkong. Wohlgemerkt im Auslandseinsatz und nicht im Urlaub, d.h. die Wochentage verbringe ich

  • im Großraumbüro
  • meistens am Computer
  • zur Mittagszeit beim Essen mit den Kollegen

Genauso läuft das doch auch in Hamburg? In der Tat weist der Arbeitsalltag noch die meisten Parallelen zum Hamburger Leben auf.
Deshalb zunächst ein Bericht über die Arbeit in Hongkong, bevor es im Folgepost über das abwechslungs- und konstrastreiche Hongkong nach Feierabend und am Wochenende geht.

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von Tjorven | 10. Mai 2012

Gastbeitrag Atilla Wohllebe: Der HSH Nordbank Run, mein Lauftraining und Ich

“Eigentlich habe ich schlecht geschlafen. Ich war ja auch die letzten zwei Wochen krank. Hatte gar nicht so recht die Zeit zum Trainieren. Ist ja auch alles so stressig momentan. Wie soll ich da zeitlich auch noch das Training schaffen? Hat ja auch geregnet. Das wird heute eh nichts. Ich spüre das schon.”

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von Andra | 4. Mai 2012

Ein Haus voller Kinder

Der Zukunftstag bei OTTO

Die komplette Rasselbande

Ich kann mich noch sehr gut an die Girls Days zu meiner Schulzeit erinnern. Endlich ein Tag ohne das stundenlange Rumsitzen auf den unbequemen Stühlen, ohne die Lehrer, ohne das triste grau der Schulfassade…. Damals durften nur die Mädchen an diesem einen Tag in das Berufsleben schnuppern und sich ein Bild von der Arbeit ihrer Verwandten machen. Das eine Jahr war ich mit meiner Mutter in einer Spedition. Import, Export, Buchhaltung, Reedereien…besonders viel konnte ich mit diesen Begriffen zwar nicht anfangen, aber ich habe ein authentisches Gefühl für den Arbeitsplatz meiner Mutter gewonnen und erfreute mich einfach daran ihr über die Schulter schauen zu dürfen. Ein oder zwei Jahre später  verschlug es mich zur Polizei. Die Motorradstaffel führte ihre Kunststückchen vor, man durfte den Wasserwerfer ausprobieren und mit viel Show und Charme gab es an den Ständen viel Interessantes und Wissenswertes zu entdecken.

Eindeutig hat dieser Tag an Wichtigkeit gewonnen, denn die Unternehmen setzten immer mehr auf die Interessen der Kinder und man könnte sogar sagen die Rekrutierung zukünftiger Mitarbeiter setzt schon genau hier an. Das konnte ich nicht nur im Laufe meiner eigenen Schulzeit erleben.

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von Tjorven | 3. Mai 2012

OTTO Duali-Dinner die Erste

Tiefkühlpizza, Dosenravioli, Tütensuppen. An Feiertagen Rührei mit Speck und sonst wird bestellt. So oder so ähnlich ist das Klischee des typischen Studenten. Aufgeschmissen ohne Mama, bedient er sich der Fertigprodukte und Lieferservices dieser Welt, immer bewaffnet mit Dosenöffner und Pizzaroller. Das OTTO Duali-Dinner beweist nun das Gegenteil. Aber lest selbst.

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von Tjorven | 30. April 2012

OTTO meets Alba Moda

OTTO und Alba Moda Azubis

OTTO ist Teil der Otto Group. Diese agiert weltweit in 20 Ländern mit knapp 50.000 Mitarbeitern und 123 Gesellschaften. Mehr als 4000 Mitarbeiter arbeiten in Hamburg Bramfeld. Doch wer gehört sonst noch zur Otto Group und wie sieht es in anderen Unternehmen aus? Am 26.04.2012, also letztem Donnerstag, haben wir etwas Licht ins Dunkel gebracht, indem wir uns mit Azubis von Alba Moda in Hamburg getroffen haben.

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von Tjorven | 26. April 2012

Facebook vergisst nicht

„Digga, heftigster Absturz seit langem, mega Schädel, jetzt erstma klarkommen.“ 3 Personen „liken“. 4 Personen kommentieren. Es ist Sonntagmorgen bei Facebook. Kein bestimmter Sonntag, denn eigentlich liest man diese Art von Kommentar so gut wie jedes Wochenende.

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von Isabel | 18. April 2012

Sportprogramm: die Ausbildung verkürzen.

der Inhalt dieser Ordner/Bücher muss in meinen Kopf!

Die Ausbildung in zwei, statt in drei Jahren absolvieren? Nicht unterrichtete Lernfelder selber aneignen? Komprimierter Unterricht? Krieg ich irgendwie hin. Irgendwie kriegt man ja immer alles hin. Dass ich nun aber Augenringe so schwarz wie die Nacht und bis zum Boden habe und mit qualmendem Kopp aus der Schule nach Hause trabe, sind Faktoren, die man bei der Entscheidung des Verkürzens nicht unbedingt in Betracht zieht. Fakt ist: Ich kriege es hin, aber ich bin müde. Sehr müde.

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von Andra | 16. April 2012

Das Ziel vor Augen…

 

Ein kleines Grüppchen aus Schlusslichtern und ich mitten drin: So würde ich meine Situation bei dem HSH Nordbank Run letztes Jahr beschreiben.
Ich habe mich nicht wirklich vorbereitet und dachte die vier Kilometer seien doch locker zu schaffen. Für Menschen, die einigermaßen fit sind, mag das auch der Realität entsprechen. Mit meinem Schulsport, der zu dem Zeitpunkt immerhin auch schon ein Jahr zurück lag, konnte ich da leider nicht punkten und musste mit ansehen, wie die anderen Läufer sich immer weiter gen Horizont von mir entfernten.

Doch dieses Jahr soll alles anders werden… 

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von Hannes | 13. April 2012

Küchenparty – Neue Azubis und duale Studenten treffen sich

Viele neue Azubis kamen zum Kennenlerntreffen

Viele neue Gesichter erblicken zum ersten Mal das Licht der OTTO-Welt. Oder besser gesagt: Der Küche des Restaurants bei OTTO. Es ist Küchen- und Kennenlern-”Party”. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wird dann auch gleich drauf los geplaudert und gegessen. Herr Kroschel, der Chef des Kochwerks sorgt für feines Essen und die anwesenden Neu-Studenten und Azubis für gute Laune.

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